Samstag & Sonntag, 2. - 3. März (Sonntag ab 16.00h Geschlossene Gesellschaft)

Vorspeisen
Lachsmousse auf Toast CHF 9
Pizza fritta mit Mascarpone und Rohschinken CHF 11
Pecorinosuppe mit Spinateinlage CHF 9
Menüs

Bio Hit: Rindlfeischwürfel in Cognacsauce dazu Pilawreis und Gemüse CHF 28
Stifado vom Lamm dazu Joghurtdip, Bulgur und Gemüse  CHF 25
Risotto-Bowl mit Knuspertofu und gebratenem Gemüse CHF 19

Desserts: à la carte CHF 3 - 11

Brunch:  Sonntag 10.-14.00 Uhr vom Buffet à discrétion  CHF 24 
(Brot, Zopf, Konfi, Butter, Käse, Schinken/Salami, Bratspeck, Rührei, Müesli, Fruchtsalat, Flocken...) 

Samstag-Nachmittagstee: nur im Herbst/Winter mit Reservierung möglich
Jeweils samstags von 14.00h bis 17.00h:
Tee oder Kaffee im Krug mit Snacks & Süßes: Muffins, Sandwiches, Scones, Patisserie...
Klein: CHF 14.00, Brutto: CHF 22.00 , „ Duett“ CHF 37.00

Die letzte Botschaft des Kosmonauten

Die letzte Botschaft des Kosmonauten
… an die Frau, die er einst in der Sowjetunion liebte


Das Luzerner Theater Aeternam zeigt «Die letzte Botschaft des Kosmonauten an die Frau,
die er einst in der Sowjetunion liebte» als lyrisches, gefühlvolles, humorvolles Stück, das die
Lebensgeschichten seiner Protagonisten kunstvoll verwebt. Dazu gehören ein angespanntes
schottisches Ehepaar, dessen Fernseher vor dem Ende steht, eine norwegische UN-
Friedensunterhändlerin, eine junge russische «Erotiktänzerin», eine französische UFO-
Forscherin, eine schwangere Polizistin und – least but not last – die zwei vergessenen
Kosmonauten Oleg und Kasimir, die durch den stillen Raum des Orbits über unserem
Planeten schweben, der von Gott und der Regierung verlassen wurde.
David Greig gehört wohl zu den innovativsten und produktivsten Schriftstellern und
Theatermachern der zeitgenössischen, britischen Theaterszene. In seinem Stück «Die letzte
Botschaft des Kosmonauten an die Frau, die er einst in der ehemaligen Sowjetunion liebte»
begegnen sich Greigs Figuren in immer neuen, unzähligen kaleidoskopischen Szenen,
vereint und doch durch Lichtjahre voneinander getrennt.
Die bewegende Parabel fasziniert sowohl durch ihre bizarre, fesselnde und poetische
Theatralik als auch durch ihre britische Leichtigkeit und Tiefgründigkeit.


Ende: ca. 21.20, ohne Pause


Produktion: Theater Aeternam & Das Theaterkolleg
Regie: Sophie Stierle
Ausstattung: Nina Steinemann
Autor: David Greig
Video: Kevin Graber

Öffnungszeiten

Neue Öffnungszeiten 2024
Mo Di          geschlossen
Mi Do          11.30-14.00h / 17.00-24.00h
Fr                 11.30-ca. 2.00h
Sa                10.00-ca. 2.00h
So                10.00-ca. 24.00h

Wir freuen uns auf euren Besuch.